Case Study
Berliner Jungens


Die Berliner Jungens sind keine typischen Projektentwickler. Was Maurice und Yannick 2013 mit dem Neubau von Mehrfamilienhäusern begannen, hat sich zu einem klaren Schwerpunkt auf energetische Sanierung entwickelt – einem Thema, das nicht mehr aufzuhalten ist.
Mit 16 Spezialistinnen und über 150 Millionen Euro realisiertem Entwicklungsvolumen kennen sie den Berliner Bestandsmarkt in- und auswendig. Sie haben den Wandel von Neubau zu Sanierung nicht erst beobachtet – sie haben ihn aktiv antizipiert.
2025 kauften sie für knapp 50 Millionen Euro neue Objekte an. Das Volumen war da. Was fehlte: ein Partner, der die Abwicklung auf Hochtouren hält – damit das nächste Objekt nicht auf das vorherige warten muss.
Der Projektentwickler Berliner Jungens stand vor der Herausforderung, mehrere ältere Wohngebäude energetisch zu modernisieren. Die Gebäude hatten zwar großes Potenzial, doch wie bei vielen Sanierungsprojekten waren Planung und Umsetzung komplex.




Vorher
Nachher
„Mit einem ähnlichen Input einen höheren Output generieren" – so fasst Yannick das Modell zusammen. Skalierung ohne proportionale Personalaufstockung auf Berliner Jungens' Seite.
Vier Objekte, eines bereits vollständig abgeschlossen, drei in der aktiven Umsetzung – alles parallel koordiniert durch Wallround. Ein Volumen, das sequenziell deutlich länger gedauert hätte.
Statt einem Projekt nach dem anderen läuft das ganze Portfolio parallel. Der entscheidende Geschwindigkeitsgewinn liegt nicht im Einzelprojekt – sondern in der Parallelkapazität.

Die Berliner Jungens haben in 18 Monaten mehr bewegt als je zuvor – nicht durch ein größeres Team, sondern durch den richtigen Partner. Erfahren Sie jetzt in 3 Minuten, was wirklich in Ihrem Portfolio steckt.
